
Planen und steuern Sie die Disposition von einem zentralen Ort aus – Sendungen im Kalender, Gestellverwaltung, Ladungszusammenstellung und Zuordnung von Aufträgen zu Ladungen sowie Warenausgangsbelege direkt aus dem System.

Ein Versandkalender mit Suchfunktion und einer übersichtlichen Liste von Lieferadressen – wobei jede Sendung mit den dazugehörigen Bestellungen verknüpft ist.
Speichern Sie Lieferadressen einmalig und verwenden Sie sie für mehrere Sendungen wieder – so müssen Sie die Adresse des Kunden nicht jedes Mal neu eingeben.
Suchen und fügen Sie Transportgestelle hinzu und sehen Sie sich den Verlauf eines Gestells an – was es wann transportiert hat –, damit Sie wissen, wo sich Ihre Transportgestelle befinden.
Erstellen Sie Ladungen und betrachten Sie diese aus verschiedenen Blickwinkeln – nach Aufträgen in der Produktion, nach Gestell und Sendung oder über die Gestellsuche –, je nachdem, wie Sie den Versand planen.
Weisen Sie abgeschlossene Aufträge einer Ladung zu; das System verfolgt den Status „verladen“ bzw. „zu verladen“ jedes einzelnen Auftrags, sodass im Lager nichts übersehen wird.
Drucken Sie die Warenausgangs- bzw. Versandpapiere direkt an der Laderampe aus – das Dokument, das der Fahrer mitnimmt.
Da die Sendungen mit dem Auftragsdatensatz verknüpft sind, lässt sich anhand eines Auftrags nachvollziehen, mit welcher Sendung er wann versandt wurde.
Aufträge, die den Status „Fertigstellung“ erreichen, werden als versandfertig angezeigt, sodass die Logistik auf Basis des Systems erfolgt und nicht anhand einer Liste, die durch die Abteilung weitergereicht wird.
Woher Bestellungen stammen und wohin sie zurückgehen – der Bestelldatensatz gibt Auskunft über die Sendung, mit der sie versandt wurden.
Abrechnungsübersicht pro Auftrag für die Buchhaltung.
Kundendaten und deren Lieferadressen – die Adressen, an die Sendungen verschickt werden.
Logistik & Lieferung – Häufig gestellte Fragen
Jedes Gestell führt seine eigene Historie - was es geladen hat, auf welcher Lieferung und wann. So können Sie selbst dann, wenn ein Gestell innerhalb einer Woche drei Auslieferungen macht, bevor es zurückkommt, danach suchen und sehen, wo es sich im Zyklus befindet.
Ja. Das System verfolgt je Position innerhalb eines Auftrags den Status beladen vs. nicht beladen, sodass die Hälfte eines Auftrags heute hinausgehen kann und der Rest morgen, ohne dass der Überblick darüber verloren geht, was bereits versendet wurde.