Die Dokumentation muss zum Auftrag passen
Eine ballistische Einheit besteht aus einem mehrschichtigen Aufbau – Glaslagen, die in einer präzisen Reihenfolge laminiert und gemäß einer festgelegten Norm wie EN 1063 oder UL 752 gefertigt werden. Die Auftraggeber dieser Aufträge – Banken, Botschaften, Sicherheitslogistikunternehmen – erwarten eine lückenlose Nachverfolgung der Produktion: Welche Einheit gehört zu welchem Auftrag, welche Produktionsschritte hat sie durchlaufen und wann? Und der Aufbau selbst ist vertrauliches Know-how – kein Hersteller möchte, dass dieser in E-Mails, Tabellenkalkulationen und freigegebenen Ordnern verbreitet wird. Der Auftrag, sein Aufbau und der Produktionsverlauf müssen als strukturierte Daten in Ihrem eigenen System vorliegen – und das Etikett auf der Einheit muss deren Identität bis zum Versand mitführen.
Erfassung von Ballistikaufträgen als strukturierte Daten - Maße, Lage-für-Lage-Aufbau, Verarbeitungsschritte - im Auftragsdatensatz Ihres eigenen Systems, nicht in Dateien und E-Mail-Verläufen
Kalkulation von mehrschichtigen Aufbauten anhand der Materialpreisliste - Glaslagen, Komponenten und Verarbeitungskosten ergeben den Gesamtpreis
Jeden Verarbeitungsschritt in der Fertigung - Zuschnitt, Kantenbearbeitung, Bohren, Oberflächenbehandlungen - Element für Element mit einem Zeitstempel für jeden Schritt bestätigen
QR-Etiketten, die die Auftrags- und Stücknummer durch alle Arbeitsstationen hindurch begleiten - so belegt die Begleitdokumentation des Einzelstücks dessen Weg vom Zuschnitt bis zum Versand



