Der Verarbeitungsweg geht dabei verloren
Ein Auftrag für Sicherheitsglas umfasst Maße, Oberflächenbehandlungen und eine Reihe von Verarbeitungsschritten, die alle vor dem Versand der Scheibe bestätigt werden müssen. Die Verwaltung benötigt die Bestellung als strukturierte Daten, nicht als Freitextnotiz; die Fertigung muss wissen, in welcher Phase sich ein bestimmtes Element befindet; und wenn die Scheibe versandt wird, muss ihr Etikett die Bestellnummer enthalten, damit alle nachgelagerten Stellen wissen, um was es sich handelt. Die Laminierung erfolgt im Laminiergerät – doch die Aufgabe, einen lückenlosen Produktionsnachweis dafür zu erstellen, bleibt ungelöst.
Aufträge für Sicherheitsglas einheitlich erfassen – Maße, Beschichtungen, Oberflächenbearbeitung – als strukturierte Daten im Auftragsdatensatz, nicht als Freitextfeld
Kalkulation komplexer Aufträge anhand der Materialpreisliste – Komponenten und Bearbeitungskosten geben den Ausschlag
Jede Verarbeitungsstufe in der Fertigung – Schneiden, Bohren, Kantenbearbeitung, Härten, Oberflächenbehandlungen – wird für jedes einzelne Element überprüft
QR-Etiketten, die die Auftrags- und Bauteilnummer durch alle Arbeitsstationen begleiten – so dokumentiert die Beschriftung auf der Scheibe den gesamten Prozess vom Zuschnitt bis zum Versand



